Inspire Your Golf - Reminder


Die IYG-Reminder werden euch von Zeit zu Zeit ausgewählte Beiträge wieder in Erinnerung rufen. Freunde, die auch später dazu gekommen sind, haben hier die Möglichkeit sich einem Beitrag zu beschäftigen, den sie noch nicht kennen. Viel Spaß....    



The 18 Secrets of Scoring; Teil 1/2

Seit Monaten oder sogar Jahren drehen wir uns im Kreis und haben das Gefühl, Score- und Handicaptechnisch nicht aus den Hufen zu kommen. Auch wenn wir hier eine eher entspannte Einstellung diesbezüglich hegen, haben wir einen kleinen Impuls aufgenommen und nochmal in unseren umfangreichen Unterlagen gestöbert. Und siehe da, es kamen zwei Dateien zum Vorschein, die mit Break 80 und Break 90 Tipps und Hinweise zur Verbesserung von Spielstärke und Scoreing aka Handicap aufzeigen.

 

Wir meinen, dass die „Break-80“-Tipps grundsätzlich auch für höhere Handicapklassen, eine sinnvolle Inspiration darstellen. Schauen wir uns die Tipps einmal näher in 2 Teilen an. Vielleicht nehmen wir uns demnächst auch noch die „Break 90“-Tipps als Inspiration vor. Nun aber an unsere „18 Secrets of Scoring“, gut verdaulich in 2 x 9 Tipps. Und einige werden den treuen IYG-Lesern sehr bekannt vorkommen. Das Rad wird nämlich selten neu erfunden….

 

Secret 1    

Finde Deinen Sweetspot und versuche ihn konstanter zu treffen. Der gute und richtige Treffmoment ist die Basis für gute Schläge.

 

Jeder weiß, was es für einen Unterschied ausmacht, einen Ball mit einem guten Sweetspottreffer zu schlagen, oder eben nicht. Ziel muss es sein, dass diese guten Treffmomente konstant in unser Golf einfließen. Wie man dort hin kommt? Mit mehr richtigem Training ohne Pro oder weniger Training mit Pro. Pros könne helfen, euer SetUp, eure Winkelmechanik und euren Rhythmus zu optimieren. Achtet auf Ballflüge und das Gefühl im Treffmoment.

 

Secret 2

Arbeite mit Deinen Längen. Vermesse Sie regelmäßig und arbeite damit auf der Runde.

 

Ein ganz wichtiger Baustein für gutes Golf ist gute Längenkontrolle. Diese sollte im Durchschnitt ermittelt werden. Mit Rückenwind, Gegenwind und neutralen Verhältnissen. Es kommt hier weniger darauf an, ob ihr möglichst lang seid. Power is nothing without control! Ihr müsst wissen, mit welchem Schlag und welchem Schläger ihr dort hinkommt, wo ihr hin möchtet. 

 

Secret 3

Spiele auf Par 3`s nicht auf die Fahne, sondern in die Mitte des Grüns.

 

Trifft man das Grün sicher, puttet man zum Birdie und vermeidet es, sich in Schwierigkeiten zu bringen.

Manche wollen den Pros auf der Tour nachahmen und eine Birdiechance erzwingen.  Die schwieriger Fahnenposition und kniffeligen Windverhältnissen bringt man sich schneller in Schwierigkeiten, als einem lieb ist. Folge: Schlagverlust. Spielt lieber konsequent die Grünmitte an und legt auf den Schwerpunkt und die Konzentration darauf, das Grün möglichst sicher und entspannt zu treffen. Auch wenn der Birdieputt vom Planungsgedanken länger wird, ist das Risiko eines direkten Angriffs zu hoch.  

 

Secret 4

Spiele aus dichtem Rough einen Bunkerschlag! Wenn das Rough sehr dicht ist, nimm ein Sandwedge und bringe den Ball sicher ins Spiel.

 

Sicherheit ist hier die Devise. Der Durchschnittsgolfer neigt in kritischen Situationen, den gerade passierten Fehlschlag wieder durch eine erzwungene Heldentat wieder wett zu machen. Der schwierigere Schlag scheitert und ein weiterer schwieriger Schlag wird unserem Score nicht gut tun. Jon Rahm musste die bei der Open de France 2018 erleben und schoss sich als Pro durch eine falsche Entscheidung im superschweren Rough von der Spitze des Leadeboards und brachte sich selbst um die mögliche Siegchance. Ihr bringt den Ball sicher wieder ins Spiel zurück!  

 

Secret 5

Trainiere „Round the world“ mit  Entfernungen aus 1,20m.  Der Wettkampf gegen sich selbst (Punkte) zeigt Entwicklungen.

 

Diese Trainingsmethode haben wir schon mehrfach erläutert. So findet sie sich z.B. im erstklassigen Buch „Mein Golf Training“ wieder. Putts aus dieser Entfernung müssen rein! So häufig wie möglich. Diese Übung trainiert diese Puttlänge sehr effektiv. Wir haben Sie bereits ausführlicher bei der Vorstellung des Trainingsbooklets vorgestellt. Den Beitrag findet ihr in der Rubrik >Training allgemein<. 

 

Secret 6

Trainiere auf dem Puttinggrün  das 18 Loch- Putt Training aus verschiedenen Entfernungen und Ballweg (Break) Versuche dabei max. 32 Putts zu benötigen. Dokumentiert die Ergebnisse!

 

Mit dieser Übung trainiert Ihr mit einem Ball unterschiedliche Puttlängen und unterschiedliche Rollwege durch Breaks oder Hanglagen. Nutzt die Markierungen auf dem Puttinggrün von 1-18 und sielt diese in Reihenfolge oder rückwärts. Oder erst die geraden in Reihenfolge und dann die ungeraden Übungslöcher. 18 Loch sind euer Kurs, die Zielvorgabe ist 32! Lets go!  

 

Secret 7

Nutze die Ausrichtungs-Sticks

 

Eine richtige Ausrichtung ist für ein gutes Golf elementar. Dieser Bereich sollte weniger vernachlässigt und mehr gefördert werden, damit der Ball öfter in die Richtung fliegt, wie es geplant war. Ausrichtungssticks auf der Range helfen, eure Ausrichtung zu überprüfen und zu verinnerlichen. Geht auf Nummer Sicher und verlasst euch nicht auf das bloße Auge. Zu der Ausrichtung gehört ja nicht nur die Schlagflächenstellung, sondern auch Schulterstellung, Fuß-,  Beinstellung und Hüftstellung. Die eigenen Augen können einen wegen der natürliche Parallelverschiebung leicht täuschen. Die Kontrolle mittels der Ausrichtungssticks verspricht erfolgreich zu sein. 

Secret 8

Wechsele auf der Range jedesmal den Schläger! Übertrage Spielsituationen in das Rangetraining und nimm den passenden Schläger.

 

Auch ein schon mehrfach angepriesener Hinweis bei Inspire Your Golf! Wenn Ihr schon auf der Range trainieren möchtet, denkt euch fiktive Spielbahnen und spielt diese z.B. mit Abschlag, Transport, Pitch und Chip in Korridore und auf Ziele. Wechselt gerne die möglichen Schläger durch und variiert. Dieses Rangetraining ist effizienter als das oftmalige „Bällekloppen“ mit dem gleichen Schläger. 

  

Secret 9

Kenne Dein Spiel! Distanzen, schlechte Schläge, Ballflug,

 

Durch gute Analysen lernt ihr euer Spiel auch in Zahlen kennen. Dies ist wichtig, um die Elemente und euer Spiel genauer und effizient in eure Taktik einfließen zu lassen. Wer sein Spiel genau kennt, ist erfolgreicher und scort besser!

 

Das war der erste Teil des Reminderd "18 Secrets of Scoring". Natürlich gibt es hier auch den zweiten Teil -und den findet Ihr hier >>>LINK<<<

     


Reminder "Der 15. Schläger"

Ferienzeit ist meist etwas Schönes! Man meint, genug Zeit zu haben und nimmt sich ein Buch vor, welches man schon seit Jahren auf der Liste hat! Diesmal war es „Der 15. Schläger“ von Bob Rotella. Rotella ist ein erfahrener Sportpsychologe, der schon mit gestandenen Golfstars gearbeitet hat.

 

Wenn sich jemand also mit Mentalspiel auskennt, dann er. Die meisten Golfer, ob Pro oder Amateur sind sich der Bedeutung des Mentalspiels bewusst. Haben hier mal was gehört und mal dort. Beim Lesen des Buches werden alle feststellen, dass Sie das eine oder andere bereits entweder gehört haben oder auf Basis einer anderen Quelle bereits anwenden.

 

Die erste Ausgabe des 15. Schlägers ist mittlerweile 10 Jahre alt und ich bin sicher, dass es die meisten „Mentalkundigen“ bereits im Schrank haben und Ihr Wissen auch davon profitiert hat. Interessante Sichtweisen, die natürlich leichter zu lesen als umzusetzen sind, erwarten den Leser.

 

Wichtig zu wissen ist, dass die reine Kenntnis der Bausteine des 15. Schlägers von alleine nicht durch Lesen funktionieren. Wie beim Golf ist harte Arbeit angesagt. Für Leute mit guten Anlagen, wie bei der Technik, bedeutet dies etwas weniger Arbeit als bei den Leuten mit weniger guten Anlagen. Viele Dinge werden durch Erfahrungswerte oder charakterliche Anlagen vereinfacht oder auch nicht.

 

Mentalspiel ist komplex, daher möchten wir heute und hier nur die wichtigsten Bausteine vorstellen, um euch, falls ihr es noch nicht kennt, Lust auf dieses Buch zu machen. In 16 Kapiteln beschreibt Rotella, auch mit Beispielen und Anleitungen, worauf es beim Mentalspiel ankommt.

 

Dies wäre u.a. Zuversicht, das Unterbewusstsein mit dem eigenen Selbstbild, Visualisierung , Wahrnehmung und Selbstvertrauen. Er beschreibt, warum für das Golfspiel, eine gesunde, innere Arroganz förderlich ist oder warum und wie Selbstgespräche geführt werden sollen. Die richtige Einstellung in Bezug zur unerreichbaren Perfektion ist ein weiterer, der elementaren Bausteine. Die Gefahr  der Anwendung des Wortes „Nicht“ ist den Mentalkundigen durchaus ein Begriff. Hier wird erläutert warum. Die letzten zwei Kapitel sind besonders. Sie durchleuchten beispielhaft die Karriere von Padraig Harrington, der nicht nur Rotellas Klient gewesen ist, sondern von dem Rotella auch noch einiges lernen konnte. Grandios!

 

In den Anhängen I-III des Buches werden praktische Anleitungen und Hinweise an den Leser weitergegeben. Hier finden sich:

 

+Positive Gedanken

+Mentale Übungen und

+Gedanken selbstbewusster Spieler

 

Rotella lässt den interessierten Leser somit nicht allein oder arbeitet bloße Phrasen ab. Wer will, der kann hier ansetzen und versuchen, die Inhalte umzusetzen. Eine wichtige Essenz verrät Rotella natürlich auch.

 

Gutes Mentalspiel hält, wenn einmal verinnerlicht nicht auf Ewig. Es ist auf stetige und konsequente Arbeit angewiesen, wenn es auf einem guten Niveau funktionieren soll.

 

Auf Seite 136 wird bereits eine Art Trainingsplan zum Aufbau des Selbstbewusstseins vorgestellt. Elf Punkte, die ins Mosaik für gutes Mentalspiel gehören.  Einige führen wir hier mal auf:

 

+Achten Sie bewusst auf das, was Sie über ihr Golfspiel denken…

 

+Hören Sie auf damit, perfekt sein zu wollen…  

                

+Seines Sie stolz auf Ihr Selbstbewusstsein

 

+Visualisieren Sie die Dinge, die passieren sollen…

 

+Nehmen Sie Ihr kurzes Spiel wirklich wichtig…

 

Natürlich werden die Punkte in der Aufstellung und an den passenden Stellen des Buches eingehend erläutert und auch beschrieben, was man persönlich machen kann, um einen Baustein zu beachten oder verinnerlichen.

 

Wir meinen, dass ist ganz großes Kino und nicht umsonst ein Klassiker der Mentalbuchgeschichte. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen und einen Anlauf auf dieses oftmals so undurchsichtige Terrain zu wagen. Zumindest erhält man Vorstellungen, was das „SOLL“ bedeutet und wo man sich mit seinem „IST“ befindet! Viel Spaß beim Lesen und bei der Mentalen Arbeit! Euer IYG Team.

 

Nachbrenner:

Je nach Charakter kann es interessant und sinnvoll sein, die mentale Arbeit durch einen Coach unterstützen zu lassen. Ergebnisorientiert kann das genauso viele Schläge in eurem Score ausmachen, wie der Gang zum Pro. Aber macht euch ein Bild und entscheidet selbst. Mentalspiel ist nicht nur für Professionals, sondern auch für Amateure, gleich welchen Handicaps! Vorausgesetzt, man möchte sich verbessern! 


Reminder Herbstgolf

Der Ball liegt vor mir und es ist noch etwas frisch. Der Abschlag war leicht mit Morgentau bedeckt und die Anlage ist ungewöhnlich ruhig. Eigentlich ganz wunderbar, wenn nicht das Gras nicht so lang und feucht wäre.

 

Mein Eröffnungsdrive, den ich zu Beginn schon sehr kompakt halte, um einen Guten-Morgen-Slice zu verhindern war gerade auch nicht das Gelbe vom Ei. Ich sollte doch mehr Zeit mit dem Aufwärmen verbringen. Er ging zwar schön vom Blatt weg, aber natürlich nicht gerade.  Irgendwo leicht links vor den Bunkern muss er liegen. Gott sei Dank steht da kein nackter Baum, der seine Blätter als Waffe gegen die Golfer einsetzt. An der Stelle angekommen, entdecke ich den Ball. Wie ein Artilleriegeschoss liegt er da eingegraben. Die Länge hätte man im Sommer mit einem Hybrid hinbekommen. Keine Frage, die Jahreszeiten , die ein anderes Golfdenken verlangen haben Einzug gehalten. Mal Abstand nehmen von den sommerlichen  Bedingungen und Leistungen ist angesagt. Mentalspiel halt.

 

Und sonst so? Na ja, die Tage sind schon schmerzhaft  kürzer, dass es sich für Golfer wie eine Körperverletzung anfühlt, trotz moderater Tageszeit nicht mehr normal spielen zu können. Da unser Glas jedoch immer halbvoll (und nicht halb leer) ist, machen wir einfach das Beste draus. Literatur, Zeitschriften, Filme sind eine schöne zusätzliche Beschäftigung. Golfliteratur, Golfzeitschriften und Golffilme natürlich. Aber natürlich kann man sich auch anderweitig und für einen Golfer produktiv betätigen. Das Saisonende ist gleichzeitig der Beginn einer angemessenen Saisonvorbereitung. Was man bei nicht alles zu bedenken und zu beachten. Aus der Vielzahl der natürlich nicht ganz unbekannten Hinweise haben wir euch mal ein paar gute Hinweise rausgesucht, mit denen man sich in dieser ungemütlichen Zeit auch mal beschäftigen kann.  Heute starten wir mit Teil 1 und demnächst mit dem 2. Teil. Viel Spaß damit!    

 

Ausrüstungscheck

OK, fangen wir hier an: Eisen und Hölzer sind unsere liebsten Kinder, doch wir halten sie oft nicht in Ordnung. Neben der Kontrolle der Griffe auf anständigen Halt, ist auch die Sauberkeit unserer Schläger eigentlich ein Muss. Griffe können übrigens gut mit warmer Seifenlauge abgeschrubbt werden und für die Grooves gibt es Spezialwerkzeug. Ein spitzer Gegenstand tut es aber auch. Weiterhin gilt es zu überprüfen, ob sich kleine Beschädigungen versteckt halten, die es zeitig zu reparieren gilt. Auch das Bag und die zugehörige Ausrüstung kann besonders vor der Saison mal wieder kontrolliert, gereinigt, gepflegt oder sogar ausgetauscht werden. Das Spiel wird es einem danken.    

 

Equipment optimieren

Der Rückblick auf die vergangene Saison zeigt auf, mit welchem Material wir noch Probleme haben oder bei welchen Distanzen wir nicht den richtigen Schläger im Bag haben. Ein Hybrid  oder Wedge mit dem richtigen Loft oder Bounce können unseren Satz sinnvoll und für unsere Spielweise ergänzen. Weiterhin sollte man den richtigen Schläger-Flex für seinen Schwung finden. Hier können kleine Abweichungen große Auswirkungen haben. Ebenso sollte man selbstkritisch überdenken, ob man beispielsweise mit den wunderschönen Blades zurechtkommt, die man unbedingt haben wollte. Einen Cavity-Back-Schläger zu spielen ist für einen fortgeschrittenen Amateur keine Schande. Auch hier zeigen die Ergebnisse auf dem Platz die Wahrheit auf. Manche machen es sich hier unnötig schwer. Unter Umständen macht natürlich auch ein Fitting  Sinn. Jetzt hat man Zeit für so etwas.

 

Auf jedes Wetter vorbereitet sein

Da die Launen der Natur ein fester Bestandteil des Spiels sind, sollte der kluge Golfer gerade jetzt auf jede Wettersituation vorbereitet sein. Wir sollten sowohl vor starker Hitze, Sonneneinstrahlung, Wind, Regen und Kälte immer die richtige Ausrüstung dabei haben. Wechselhandschuhe oder –tücher sind bei Regen genauso wichtig wie der Schirm. Wer sich rechtzeitig mit den Wettervorhersagen beschäftigt und sein Bag auch den Jahreszeiten gerecht vorbereitet, wird gegen die Widrigkeiten besser gewappnet sein und somit besser spielen können.    

 

Gezielt auf der Range üben

Qualität geht vor Quantität, besonders beim Trainieren auf der Range. Wer also etwas Spezielles trainieren möchte und sich nicht nur warm macht, dem wird empfohlen, sich Zeit zu nehmen und jedem einzelnen Ball die notwendige Beachtung zu schenken. Wenn an Schwungmustern gefeilt wird, ist jeweils eine kleine Pause zwischen den einzelnen Schlägen zu empfehlen und genügend Zeit für die gleichbleibende Pre Shot Routine einzuplanen. Möchte man nur allgemein trainieren wird ein imaginärer Course empfohlen, der auf der Range durch unterschiedliche Korridore und unterschiedlich entfernte Ziele zu absolvieren ist. Dabei spielt man jeweils nur einen Ball und wechselt danach den Schläger, um sich so dem Ziel zu nähern. Beispiel: Drive (H1), Transportschlag (E6), Pitch(PW) Chip (E9). Ein tolles Trainingsbuch findet Ihr unter der Rubrik "Training allgemein".

 

Zwischenziel setzen

Dieser Hinweis hat gleich mehrfach Bedeutung. Zunächst sollte man sich ein konkretes Ziel überlegen und den Weg dorthin über ein Zwischenziel einschlagen. Beispiel gerade lange Eisen über mittlere Eisen ansteuern. Weiterhin sollte man in punkto Ausrichtung das Zwischenziel auf dem Boden suchen, welches von der Ballposition aus zum Ziel führt. Manchmal spielt einem die Parallelverschiebung der Augen doch einen Streich und man richtet sich unbewusst falsch aus. Eine weitere Bedeutung hat das Zwischenziel in der taktischen Aufteilung der Bahn. Unter Berücksichtigung der Schlaglängenplanung sollte man sich auf dem Weg vom Tee zum Loch immer ein konkretes Zwischenziel setzen, welches mit dem ausgewählten Schläger erreicht werden soll.

 

Wir hoffen, dass Ihr im ersten Teil dieser Miniserie einige Inspirationen mitnehmen könnt?! Viel Spaß und bis zum nächsten Mal bei Inspire Your Golf. Teil 2 folgt demnächst. <<<

 

Im 2. Teil haben wir uns  dann noch mit weiteren Hinweisen für Golf im Herbst beschäftigt. Schlagt mal unser

Special >>>hier<<< auf und scrollt etwas.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und wertvolle Inspiration mit diesem Reminder!