Mission Possible


 

Das Mission Possible (c) Golf Training System hat Carsten nach zig Runden entwickelt, in denen er mit Golfbuddy Gedanken zu effizienten Abläufen  auf der Runde gesammelt hat. Wir möchten euch das System in sechs Teilen vorstellen und hoffen, dass es euch zumindest in Ansätzen inspiriert. Es geht um stagnierende Golfer irgendeiner Spielstärke (z.B.) Bogeygolfer, die sich nach ihren persönlichen Voraussetzungen effizient  ausrichten sollten , um damit spürbare Verbesserungen zu erzielen. Rad neu erfunden? Nee! Hört sich interessant an? Dann lasst euch inspirieren! INSPIRE your GOLF! 



4b / 6 Durchführung 2. Teil

Weiter geht`s mit dem nächsten Abschnitt des Mission Possible - Konstruktes. Wir sind noch bei der Durchführung und starten hier den Teil "b", der natürlich auf den anderen aufbaut. Scrollt gerne noch einmal zur Wiederholung runter und lasst euch hier inspirieren, eurem gesamten Spiel eine Struktur zu verpassen. Dies wird euch Schläge sparen und in Richtung guten Score bringen! Und bei aller Struktur.... Have Fun!

 

3  Der Schlagplan

  • Gang zum Ball, vorbereitende Planung, Ampel rot
  • Stand am Ball, Formulierung der Aufgabe, Ampel rot
  • Stand am Ball, abschließende Planung, Ampel rot
  • Probeschwung neben dem Ball, fokussieren, Ampel rot
  • Einnahme der Ansprechposition mit Ausrichtung, Ampel gelb
  • Finale Konzentrationsphase, Ampel gelb-grün
  • Durchführung des Schlages, Ampel grün
  • Kontrolle und Bewertung des Schlages, Ampel rot

 

Erläuterung:  

Ein Teil des  Ablaufplanes wurde hier zum Schlagplan verfeinert. Die Ampelphasen symbolisieren die gedankliche Vorbereitung (grün), die Übergangsphase (gelb) und schließlich den durch Muskelgedächtnis gesteuerten, angeeigneten Schwung für den geplanten Schlag (grün). In der Grünphase sollte das überflüssige Denken und Planen kurzfristig ausgeschaltet werden. Die meisten Golfer wenden diese oder einen Teil dieser Abläufe bereits unbewusst an. Ein bewusstes vollständiges aneignen verhilft, wie der Ablaufplan dem Spiel zu einem kontinuierlichen Ablauf des Schlages mit der Konzentration auf den richtigen Punkt. Ziel ist es den Schlagplan vom Grunde her zu verinnerlichen und gleichmäßige Schlagabläufe zu produzieren. Natürlich sind Kürzungen und Abweichungen möglich.        

 

4 Elemente des Spielplans

  • Aufwärmen (Range oder anderswo)
  • Ausrüstung prüfen und vorbereiten
  • Beurteilung der Spielbahn am Abschlag
  • Plan für die Spielbahn entwerfen
  • Auswahl des Schlägers für den nächsten Schlag
  • Den nächten Schlag planen und vorbereiten (auf dem Weg)
  • Den nächten Schlag planen und vorbereiten (am Loch)
  • Fairway treffen / Ball ablegen
  • Beurteilung der neuen Lage
  • Grün treffen (alle Faktoren beachten)
  • Neuen Plan für den nächsten Schlag entwerfen
  • Schläger für den nächsten Schlag auswählen
  • Den Ball nah ans Loch bringen
  • Den Ball in das Loch bringen (versenken)
  • Lage Fairwaybunker > Ball auf das Fairway/Grün spielen
  • Lage Grünbunker > Ball auf das Grün spielen
  • Lage Semirough > Ball auf das Fairway/Grün spielen
  • Lage Rough > Ball auf das Fairway/Grün spielen
  • Lage Aus > Regelcheck - neuer Ball, anderer Schläger?
  • Lage Wasserhindernis > Regelcheck > unspielbar - Dropzone
  • Lage Wasserhindernis > Regelcheck > spielbar - spielen
  • Lage unspielbar > Regelcheck > beste Möglichkeit spielen
  • Trinken > möglichst an jedem 2. Loch etwas, o. Kohlensäure
  • Essen > Kleine Portionen 
  • Lage Hemmnis allgemein > Regelcheck / Platzregeln, beste Variante
  • Eintrag Scorekarte > nur Zählergebnis je Loch + Anzahl Putts
  • Ausrüstungscheck und Pflege
  • Pausen
  • Weitere

Erläuterung:  

Die Elemente des Spielplanes strukturieren die relevanten Abläufe des Golfspiels beispielhaft in einzelne Situationen. Dieser Spielplan nimmt quasi alle Ablaufstrukturen in sich auf. Die einfache bewusste Kenntnis über eine folgende oder gegenwärtige Situation verhilft die Konzentration in die erst in die richtige Richtung und dann auf den Punkt zu richten. Diese Kenntnis hilft dem Golfer die richtigen Entscheidungen treffen zu können, je nachdem in welcher Phase des Golfspiels er sich befindet . Ziel ist es, Die Elemente als solches zu begreifen, zu verinnerlichen und anzuwenden.

 

 

 

5 Bogeygolf

  • Abschlag
  • Transport
  • das Grün Treffen
  • Putt annähern
  • Putt versenken

 

Erläuterung:  

Der Bogeygolfer spielt im Durchschnitt jedes Loch mit eins über Par in Bogey. Eine Verbesserung nach diesem Trainingssystem baut auf einer gleichbleibenden Qualität des Bogeygolfspiels auf. Riskantes Couremanagement und Angriffsspiel um ein Ergebnis zu erzwingen bergen die Gefahren von Ausreissern, die den Gesamtscore in die Höhe treiben. Dies ist unverständlicherweise genau so beliebt wie erfolglos. Plant man eine Spielbahn (Bespiel Par 4, analog Par 3 +5) bereits am Anfang mit dem zusätzlichen Schlag mindert man den Druck und umgeht die Gefahren. Je besser das Grün nach dem Transport auf einem Par 4 angespielt wird, desto größer ist die Chance den folgenden Par Putt zu versenken. Selbst wenn dieser das Loch verfehlt ist ein entspanntes Bogey machbar. Auf Basis dieser Systematik gilt es nun nach und nach die Qualität dieses Spiels zu erhöhen, mehr und mehr Chancen auf ein Par zu nutzen und das Ergebnis durch weniger Ausreisser zu verbessern. Mit weitere Anwendung des Trainingssystems können die Bausteine herausgefiltert und speziell trainiert werden, die dafür sorgen, dass sich z.B. die  G.I.R-Quote verbessert und sich die Chancen auf ein Par oder Birdie steigern.     

 

Werden diese Strukturen verwendet, stellt der Golfer sicher, dass gleichmäßige Abläufe dazu beitragen die Planungsfehler auf der Runde zu minimieren, Druck zu senken und die Konzentration an der richtigen Stelle auf den Punkt zu bringen. Dies führt bei richtiger Anwendung dazu, dass Kettenreaktionen nach einem Fehler (Folgefehler) weitgehend ausgeschlossen werden und so Schläge eingespart werden.   Je nach Geschmack oder Bedarf können natürlich auch nur einzelne Bausteine dieser Strukturen verwendet werden.

 

Im nächsten Abschnitt erwartet euch die Kontrolle als Element dieses Konstrukts. Macht euch Notizen und ab auf den Platz! Euer IYG-Team! C 

 


4a/6 Durchführung

Da die Durchführung der Komponenten auf dem Platz unter Berücksichtigung der Planungsgedanken nur bedingt zum Zuge kommen und während des Schlages kontraproduktiv wirken gilt es hier, für das Spiel auf dem Platz die zu beachtenden Grundgedanken herauszufiltern. 

 

Jeder Golfer ist verschieden und benötigt auf dem Platz mehr oder weniger angepasste Denkweisen, die das Spiel positiv beeinflussen. Wenn man es zu Beginn noch nicht einschätzen kann, werden die dauerhaften Bewertungen automatisch aufzeigen, welche Strukturgedanken hilfreich sind. Auch wenn es Spieler gibt, die am liebsten gar nicht nachdenken, verinnerlichen bereits richtige Grundmuster, die andere möglicherweise übersehen. 

 

Deshalb gilt es nun bei Anwendung des Trainingssystems, aus den folgenden Grundmustern seine passenden Anleitungen und Gedanken herauszufiltern und nach und nach umzusetzen. Auch wenn es schwierig erscheint, werden vermeindlich komplexe und schwierige Abläufe und Gedanken mit etwas Übung in Fleisch und Blut übergehen und positiv zum Spielablauf und zur Gesamtentwicklung beitragen.

 

 1. Die Aufgaben auf der Runde

 

    • den Ball ins Spiel bringen (Par 4+5) 
    • den Ball gut ablegen oder das Grün treffen (Par3)
    • den Ball transportieren und im Spiel halten
    • den Ball aus dem Fairwaybunker schlagen
    • den Ball aus einer schlechten Lage befreien
    • den Ball ablegen (Par4)
    • das Grün treffen / erreichen (Grüneingang)
    • den Ball aus dem Grünbunker schlagen
    • den Putt ans Loch bringen 
    • den Putt versenken 

 

Erläuterung:

Ein wichtiger Aspekt des Golfspiels ist es, in einer bestimmten Spielsituation den richtigen Schläger zu wählen um mit dem nächsten Schlag etwas bestimmtes zu erreichen. Der Ball soll nach dem Schlag möglichst sicher an die zuvor geplanten Stelle gespielt werden. Hier schleichen sich bereits schwerwiegende Fehler ein, weil die eigentlich notwendige Planung vernachlässigt wurde. Eine falsche Schlägerwahl oder Schlagvariante ist die Folge. Mit der einfachen Systematik, der nächsten Spielsituation eine konkrete Aufgabe zu geben, leitet man automatisch die richtigen Gedankengänge ein, die Voraussetzung für eine ordentliche Durchführung des nächsten Schlages sind. Ziel ist es der nächten Spielsituation eine konkrete Aufgabe zu geben.

 

 

2. Das Ablaufschema

 

    • Erfassen der aktuellen Spielsituation
    • Planung des Loches / der Spielbahn
    • Planung des Einzelschlages > Aufgabe
    • Auswahl der richtigen Komponenten (Schläger, Schlag etc.)
    • Konzentration auf das Bindeglied Steuerung Kopf-Körper
    • Durchführung des Schlages
    • Kontrolle des Ergebnisses
    • Bewertung der Kontrolle 
    • Erfassen der neuen Spielsituation

 

Erläuterung: 

Der Beschreibung der Aufgaben kann man entnehmen, dass gewollte Abläufe eine Struktur benötigen, um sie erfolgreich und geplant abzuwickeln. Ein mit den Aufgaben verzahntes Ablaufschema sorgt für eine solide Basis in einer Spielsituation. Ziel ist eine automatisierte Kettenreaktion, die nach etwas Übung in Fleisch und Blut übergeht. Der Golfer weiss automatisch welcher Schritt der nächste ist und kann seine Konzentration auf diesen Punkt richten. Dieser Ablauf hilft, ein gleichmäßiges Golf zu spielen und auch in einer kritischen Situation die notwendige Ruhe zu bewahren. 

 

Weiter geht's mit 4b/6 Durchführung...... wait for it......!


3/6 Planung

Die Planung baut auf den Erkenntnissen und Bewertungen der Bestandsaufnahme auf. Alle Komponenten werden nochmals einzeln herangezogen um einen möglichen und praktikablen Schritt zur Verbesserung zu erreichen. Hier ist eine Zielsetzung zu formulieren und die jeweilige Maßnahme zu beschreiben, wie man das Ziel erreichen möchte.

 

Jede einzelne Komponente ist wichtig, denn alle Komponenten sind wie Zahnräder miteinander verbunden. Bei einzelnen Komponenten kann auch die Erhaltung eines bestehenden Leistungstandards das ausgegebene Ziel sein.

 

Folgende Vorstellung ist bei der Zielsetzung hilfreich: 

Das gewünschte und realistisch erreichbare Ziel stellt die persönlichen 100% (analog Note 1 oder 10 Punkte) dar. Die Bewertung der Bestandsaufnahme gibt den Ausgangswert x % vor. Aufgrund der persönlichen Voraussetzungen und der bestehenden Kenntnisse weiss man, welche Schritte einzuleiten sind, um sich der 100% zu nähern. Dies kann die gezielte Verbesserung eines technischen Vorganges (z.B. Drive) sein, oder aber z.B. die geänderte taktische Ausrichtung des Spiels.

 

Ein weiterer Grundgedanke ist für Amateurgolfer, insbesondere Bogeygolfer besonders wichtig: Vorhandene Stärken sind jeweils richtig und bewusst einzusetzen und Schwächen zu umgehen bzw. zu minimieren.

 

Planungsbeispiel in Stichpunkten

 

01   Vorbereitung > Ausrüstung besser vorbereiten

 

02   Ausrüstung > durch Ankauf, Lücken schließen 

 

03   Aufwärmen > Ritual ausarbeiten und anwenden 

 

04   Drive > Set up, Rückschwung und Tempo beachten  

 

05   Fairwaybunker > immer sicher das Fairway erreichen

 

06   Fairwayschlag > Zielsetzungen und Längenplanung beachten

 

07   Annäherung > flache Varianten, wenn möglich 

 

08   Rough > immer sicher Fairway/Grün erreichen

 

09   Pitching > Rückschwung verkürzen 

 

10   Grünbunker > Vorbereitung außerhalb, sichere Variante 

 

11   Chipping > Konzentration auf Eisen/Flugwinkel und Landepunkt

 

12   Putting > 2-Stufen-Taktik (ran+rein) beachten, Untergrund bewerten, Set up

 

13   Platzkenntnis > Auffrischung Platzregeln, saisonale Widrigkeiten beachten

 

14   Regelkenntnis > Auffrischung der Golfregeln 

 

15   Taktik > meist defensiv und sicher, Chancen nicht  erzwingen

 

16   Mentalspiel > Konzentration auf Punkt bringen, schlechtes Spiel hinnehmen

 

17   Schlaglängen > neue Bewertung anhand Platzhinweise, Längenplanung +/-

 

18   Scorekarte > SC vorbereiten, dokumentieren, Schwerpunkt Drives/Putts

 

19   Golfphysik > Drivewinkel gleichmäßig wiederholen

 

20   Zeiteinsatz > Trainingseinheit einplanen 

 

21   Turniere > mehr vorgabewirksame Turniere mehr einplanen

 

22   Training > Kondition + Beweglichkeit verbessern, je nach Kontrolle

 

Inwieweit jeder einzelne Punkt in seiner Zahnradfunktion zum Gesamterfolg beiträgt kann und muss nicht genau bewertet werden. Unabhängig von der Kontrolle im übernächsten Schritt gilt auch dieser Planungsansatz regelmäßig zu überarbeiten. Vorgeschlagener Zeitansatz: 1 Monat. 


2/6 Bestandsaufnahme

Die Bestandsaufnahme ist der Einstieg in die Systematik. Eine möglichst ehrliche Bewertung und Beurteilung ist hier der Kernpunkt. Es gilt eine Basis zu schaffen, die das Golf des Anwenders möglichst genau beschreibt.

 

Sinnvoll ist eine erste Bewertung über einen beliebigen Schlüssel. Hier können z.B. Schulnoten oder eine Skala von 0 bis 10 fungieren.   Die Bestandsaufnahme unterteilt sich in folgende Komponenten. Weitere können beliebig hinzugefügt werden, um das persönliche Golf in seine wichtigsten Bestandteile zu unterteilen.

 

 

 

01   Vorbereitung

 

02   Ausrüstung

 

03   Aufwärmen

 

04   Drive

 

05   Fairwaybunker

 

06   Fairwayschlag

 

07   Annäherung

 

08   Rough

 

09   Pitching

 

10   Grünbunker

 

11   Chipping

 

12   Putting

 

13   Platzkenntnis

 

14   Regelkenntnis

 

15   Taktik

 

16   Mentalspiel

 

17   Schlaglängen

 

18   Scorekarte

 

19   Golfphysik

 

20   Zeiteinsatz

 

21   Turniere

 

22   Training

 

 

Nach der Aufteilung von Komponenten ist nun eine ehrliche persönliche Beschreibung und Bewertung der einzelnen Bereiche notwendig. Unabhängig vom folgenden Ablauf sollte diese Bestandsaufnahme in regelmäßigen Abständen auf ein Neues bewertet werden. Es kommt durch unterschiedliche Lebenssituationen, Möglichkeiten, Einstellungen  und Erfahrungen immer wieder zu Änderungen bei der Betrachtung dieser "Basis", die man nicht bewusst registriert und in den weiteren Ablauf aufnimmt. Vorgeschlagener Ansatz zur Neubewertung: 1 Monat. 

 

Weiterhin kristallisieren sich bereits Schwerpunkte heraus, die die persönlichen Voraussetzungen oder das persönlichen Spiel beeinflussen.

 


1/6 Basics

Mission Possible. Der Grundgedanke dabei ist folgender: Wenn ein Golfer sein Spiel sehr gut kennt und möglichst Stärken und Schwächen richtig einordnet, ist über systematische Abläufe und gezielte Maßnahmen eine spürbare Verbesserung möglich. Cool, oder?

 

Die effiziente Methode basiert auf dem Prinzip des Organisationskreislaufes aus der Betriebswirtschaftslehre. Das bekannte Gliederungsprinzip wird z.B. auch mit anderen Namen in der Soziologie oder bei Militär eingesetzt. Dabei wird eine komplex erscheinende Aufgabe in ein vollständiges und logisches Grundgerüst eingesetzt, an dem man sich in Richtung Ziel entlang hangeln kann.  Durch die vielleicht abwegig erscheinende Anwendung im Golfsport kann der Golfer eine überprüfbare Anleitung für sein Spiel und sein Training erstellen. 

 

 

Die Bausteine des Organisationskreislaufes:

1   Bestandsaufnahme

2   Planung 

3   Durchführung 

4   Kontrolle

 

Der Punkt 4 Kontrolle schließt als erneute Bestandsaufnahme den rotierenden Kreislauf ab.

 

Schwer? Nicht unbedingt. Nach dem Blick in den Kühlschrank (Bestandsaufnahme) schreibt man seinen Einkaufszettel (Planung), geht einkaufen (Durchführung) und schaut im Bereich der Kassen noch einmal nach, ob man etwas vergessen hat (Kontrolle). Ich denke, dass das Prinzip auch ohne BWL-Erfahrung vom Grunde her bekannt ist, oder wie plant ihr z.B. einen Urlaub?   

 

Der Vorteil dieser Methode gegenüber anderen Trainingsmethoden liegt in der individuellen Gestaltung und Anwendung durch den Golfer selbst. Denn wie sieht es zumeist aus? Wir sind Amateurgolfer und haben weniger Zeit auf dem Golfplatz, als uns recht ist. Dennoch haben wir gewisse Ansprüche und tun mehr oder weniger dafür, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Wir sehen in der Golfwelt die tollsten Entwicklungen, Bewertungssysteme, Trainingshilfen und doch haben wir das Gefühl, dass es irgendwie nicht zu uns passt. Sicher können wir eine Methode nach der anderen ausprobieren, aber wie kann man halbwegs elegant und effizient mehr über sein Golfspiel herausfinden und auf direktem Wege selbst Schlussfolgerungen erzielen, die einem weiterhelfen?

 

Durch die Anwendung des Mission Possible Golf Trainingssystems und deren Bausteinen wird der Golfer angehalten, sich mit den Elementen seines persönlichen Golf und seinem Spiel auseinanderzusetzen und effizient eine Verbesserung herbeizurufen und das ist schon die halbe Miete!

 

Der Golfer entwickelt seinen persönlichen Golforganisationskreislauf in den vier Bausteinen und wendet diesen selbst an. Wie kann das funktionieren?

 

"Wenn man immer jemanden braucht, der einem sagt was zu tun ist, verlernt man am Ende für sich selbst zu denken"  (D. Leadbetter)

 

Letztendlich möchten wir hier schon einmal darauf hinweisen, dass MP keine Wunderdinge versprechen kann. Es hilft euch, euer Spiel als Amateur besser zu verstehen, über die Bausteine individuelle Sichtweisen zu bekommen und Anregungen, was ihr effizient tun müsstet, um eine Verbesserung zu erreichen.

 

So, wir hoffen, dass wir eure Neugier wecken konnten?! Teil 2 folgt demnächst und dort setzen wir uns intensiver mit der Bestandsaufnahme auseinander. Bleibt dabei und lasst euch inspirieren. (C)